Der Rodderberg

Willkommen auf dem Rodderberg!

 

Der Rodderberg befindet sich in der Gemeinde Wachtberg im Ortsteil Niederbachem, am Stadtrand von Bonn, oberhalb vom nördlichen Ausgang des Mittelrheintals.

 

 

 

Es handelt sich um einen erloschenen Vulkan, der ca. 800 000 Jahre alt ist. Die letzte Eruption liegt ungefähr 250 000- 300 000 Jahre zurück.

Direkt gegenüber liegt der Drachenfels, das Rheintal bildet hier eine Engstelle und diese bildet die Südgrenze der Kölner Bucht.

 

   

 

Unterhalb des Rodderbergs befindet sich der romantisch gelegene Rolandsbogen, ein Ruinenrest der ehemaligen Höhenburg Rolandseck.
Vom Rolandsbogen kann man wunderbar die Inseln Nonnenwerth und Grafenwerth sehen, die malerisch im Flußbett des Rheins liegen.

Der bekannteste und schönste Aussichtspunkt ist der Heinrichsblick. Von dort aus kann man bei klarem Wetter sogar den Kölner Dom sehen.

1927 wurde der Rodderberg zum Naturschutzgebiet erklärt, in der Mitte des Berges ist ein über 50 Meter tiefer kreisrunder Sprengtrichter mit einem Durchmesser von ca. 800 Metern als Bodensenke zu sehen.

 

        

 

In dieser Senke liegt der Broichhof, eine ehemalige Wasserburg, die zum Teil aus Rodderberg-Lava errichtet wurde. Die Burg befindet sich seit 1811 im Eigentum der Familie Schaefer und wurde zur Landwirtschaft genutzt.

 

 

Seit 1965 wird der Broichhof als Reitanlage genutzt und seit 1985 ist der Reit- und Jagdclub Rodderberg e.V. Förderer des Vielseitigkeitsreiten. Hier finden nun regelmäßig größere Turniere statt. 2001 fand hier im Rodderberg Park erstmals ein CCIO statt.

 

   

 

Es gibt einen Rundwanderweg, der Sie an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt und 3,4km lang ist. Festes Schuhwerk ist hier allerdings wichtig. Ein Besuch auf dem Rodderberg hat es in sich....

 

                        

Winterimpressionen 2017

 

"An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist."
-Gottfried Keller 1819 - 1890-

 

 

 

Der Rundgang

 

Hier sehen Sie eine Karte von Google Maps vom Rodderberg, es gibt mehrere wunderschöne Rundgänge verschiedener Längen, die ich Ihnen hier zeigen möchte.

 

 

Rundweg 1 – Einmal um und auf die Windkuppe (ca. 20 – 30 Minuten)

Wir fahren den Rodderberg über die Vulkanstraße in Niederbachem an und parken hinter einer kleinen liebevoll gepflegten Kapelle rechts auf dem ausgeschilderten Wanderparkplatz.
 

Nachdem wir aus dem Auto ausgestiegen sind und Richtung Siebengebirge schauen, sehen wir vor uns unten im Vulkankessel den Broichhof liegen. Wir verlassen den Parkplatz nach links.
 

Nach wenigen Schritten sehen wir wieder die Kapelle – gönnen Sie sich einen Besuch. Unser Weg führt uns aber geradeaus über die kleine Straße hinweg, über die wir rauf gefahren sind.

Werfen Sie auch einen Blick nach rechts: Eine malerische Kastanienallee führt runter zum Broichhof.

 

   

 

 

 

Wir laufen geradeaus zwischen zwei Weiden entlang über einen gut befestigten Schotterweg. Von hier aus schaut man geradeaus direkt auf Bonn und findet problemlos den Posttower.

Am Ende der rechten Weide führt ein kleiner Pfad nach rechts. Diesen wählen wir, verlassen also den Schotterweg und laufen nun zwischen Weide und Windkuppe weiter.

 

 

 

Im Kessel unterhalb der Weide und vor dem Broichhof steht eine Reihe Silberpappeln. In diesem kleinen „Waldstück" sind ein paar Rehe zu Hause,
die man früh morgens sehr schön beobachten kann. Da sich dort auch ein kleiner Weiher befindet, können wir sehr oft auch Fischreiher sehen, die stolz in den Wiesen umherlaufen.

 

 

 

Wir laufen geradeaus zwischen zwei Weiden entlang über einen gut befestigten Schotterweg. Von hier aus schaut man geradeaus direkt auf Bonn und findet problemlos den Posttower.

Am Ende der rechten Weide führt ein kleiner Pfad nach rechts. Diesen wählen wir, verlassen also den Schotterweg und laufen nun zwischen Weide und Windkuppe weiter.

 

 

 

 

 

An der kommenden Weggabelung – die Kulisse des Siebengebirges vor uns – halten wir uns links.
An der nächsten Weggabelung – hier steht ein Schild mit den Beschreibungen der Pflanzenwelt – gehen wir geradeaus weiter und genießen
immer wieder den Blick auf die Drachenburg, die durch die Baumkronen hindurch lugt.
Rechterhand liegt nun eine kleine Obstplantage, wir laufen durch eine Art Allee Allee von Kirsch- und Pflaumenbäumen.
Danach öffnet sich der Blick wieder – wir haben einen schönen Blick auf den Rhein mit Bonn und gegenüber Königswinter unterhalb des Siebengebirges mit Petersberg, Drachenschloss und Drachenburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir folgen weiter unserem kleinen Pfad und treffen schnell wieder auf den Schotterweg, den wir vorhin verlassen hatten,
wir wenden uns nach links, gehen aber nur wenige Schritte und verlassen den Weg sofort, wiederum nach links. Hier steht erneut ein Schild mit den Beschreibungen der Pflanzenwelt.
Vor diesem Schild führt uns der Pfad rauf zur Windkuppe. Gerade im Sommer wird dieser Pfad wegen üppig wuchernder Büsche leicht übersehen.
Wer diesen Weg verpasst oder jetzt schon müde ist, kann einfach dem Schotterweg geradeaus weiter folgen und wird schnell die kleine Kapelle bei unserem Parkplatz wieder sehen.

 

 

Der Schlenker rauf auf die Windkuppe ist jedoch sehr zu empfehlen. Zum einen ist der durch die niedrigen Holzzäune gesäumte Pfad
selber malerisch anzuschauen – und zwar Sommers wie Winters, zum anderen hat man von der Höhe aus rundherum phantastische Blicke.
Bei klarer Sicht reicht das Auge bis hin zum Kölner Dom.

 

 


Die Windkuppe trägt ihren Namen zu recht. Im Herbst zieht es viele – Kinder wie Erwachsene – hier herauf;
sie lassen ihre Drachen steigen. Genießen Sie die Sicht rund herum.

Sie können deutlich den Kraterrand erkennen, der den Broichhof umrahmt.

 

 

 

 

 

 

 

An der nächsten Weggabelung gehen wir rechts herum und geniessen den Blick auf den Broichhof. Von hier aus kann man wunderbar erkennen,
daß der Hof in einer riesigen Senke liegt. Früher waren rund um den Hof Obstplantagen und Getreideanbau.

 

 

 

 

 

Wenn Sie sich von diesem Panorama lösen können, gehen Sie über den rechten kleinen steilen Pfad wieder von der Kuppe runter.
Jetzt wissen Sie, weswegen ich festes Schuhwerk empfahl. Der Pfad ist kurz, aber schmal und steil und man kann leicht ausrutschen –
bei trockenem Wetter auf losen Steinen, bei Nässe auf schlammigem Boden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unten angelangt sind wir wieder auf dem komfortablen Schotterweg, der uns nach links zu unserm Auto zurückführt.

 

 

 

 

-Texte zu Rundgang 1 von Doris Nadolski Standtke-             Rundgangtext zum Ausdrucken (PDF)

 

 

Rundgang 2 ca. 40  min. zum Vulkankrater Schlackenwall)

Wir fahren über Bonn/Mehlem die Vulkanstraße entlang bis wir auf der rechten Seite einen kleinen Parkstreifen sehen. Dort parken wir und laufen bergauf. Auf dem Bild sehen wir ein Stück Parkstreifen und wir folgen der Teerstraße nach rechts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rundgang 1: Wir fahren den Rodderberg über die Vulkanstraße in Niederbachem an und parken auf dem Parkplatz an der kleinen Kapelle.

 

 

 

Vom Parkplatz aus biegen wir nach rechts ab und sehen als erstes zu unserer rechten Seite eine Metallsäule mit Gesteinen aus der nahen Umgebung. Auf der linken Seite liegt der Broichhof mit seinen Stallungen und dem Reitplatz.

 

 

 

 

An der Weggabelung gehen wir links weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

Rundgang 2 (Die größte Rodderbergrunde mit 3,4km)

Wir fahren über die Rolandstraße auf den Rodderberg und parken dort auf dem Schotterparkplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

alternative Rundwege

Vom Rodderberg zum Drei-Lindenhof

Wir fahren den Rodderberg über die Rolandstraße in Niederbachem an und parken unser Auto auf dem Schotterparkplatz.. Bitte keine Wertsachen im Auto liegen lassen, es werden des öfteren Autoscheiben eingeschlagen!

 

 

Wir laufen vom Parkplatz aus gesehen links runter, Richtung Wald und haben auf der linken Seite einen wunderschönen Blick auf den Rodderberg und dessen Reitwege und Pferdehindernisse. Hier finden die Gelände-Reitturniere statt.

 

 

Auf der rechten Seite sehen wir links die Nussbaumplantage mit ihrem alten Baumbestand. Auch hier kann man wieder Reitwege und Hindernisse erkennen.

 

 

In der Kurve biegen wir nach rechts in den Wald ab. Bitte denken sie daran, in der Dämmerung und in den frühen morgenstunden kann man hier schon mal auf eine Rotte Wildschweine treffen.

 

 

Wir folgen dem Waldweg nach rechts. Der linke Abzweig führt nach Oberwinter. Das ist auch ein wunderschöner Wanderweg, der an einem Bach entlangführt. Bis nach Oberwinter läuft man ca. 2 Stunden.

 

 

Wir treffen auf eine Waldkreuzung und gehen rechts weiter bis wir auf eine Wiese treffen, vor der wir links abbiegen. Nach ca. 100 m kommen wir automatisch auf einen Schotterweg, dem wir nach links folgen.

 

 

Zur rechten Seite sehen wir die Pferdekoppeln der angrenzenden Reiterhöfe. Bitte lassen Sie ihre Hunde nicht auf die Weiden laufen, um die Pferde nicht zu beunruhigen.

 

 

Wir folgen dem Weg bis wir auf eine Kreuzung mit einer Hohen Hecke stoßen und nehmen hier den linken Abzweig. Hinter der Hecke verbirgt sich der Drei LIndenhof, den wir nun "umwandern".

 

 

Im Hintergrund kann man den Hof erkennen auf dem Reitpferde gezüchtet werden. Das Anwesen gehört Baron von Rothschild, der es 2010 erwarb.

 

 

Wir wandern weiter gerade aus und haben immer den Hof zur rechten Seite.

 

 

 

Nach der langen geraden folgt eine Waldkreuzung an der wir uns rechts halten. Von hier aus kann man den Drei Lindenhof am besten sehen. An der nächsten Kreuzung wieder rechts um den Hof herum. Der Weg geradeaus führt zum Wachtberger Golfplatz.

 

 

Von hier aus haben wir einen wunderschönen Blick auf das Siebengebirge.

 

 

Der Drei Lindenhof...

 

 

An dieser Kreuzung gehen wir geradeaus weiter. Der linke Abzweig führt ins Dorf Niederbachem und der rechte zur Zufahrtsstraße Drei Lindenhof.

 

 

 

Wir überqueren die Kreuzung geradeaus.

 

 

Auch hier gehen wir weiter geradeaus, ein kurzes Stück durch die Wohnsiedlung, auch "Preußensiedlung" genannt.

 

 

Unser Weg führt uns wieder an saftigen Wiesen und Pferdekoppeln vorbei und wir geniessen einen freien Blick auf das Siebengebirge.

 

 

 

 

Am Ende der Koppeln biegen wir nach rechts ab und kommen an einer Johannisbeerplantage vorbei. Zur linken sehen wir schon den Parkplatz.

 

 

 

 

Bei klarem Wetter kann man von hier aus wunderbar den Kölner Dom erkennen, sowie den Posttower von Bonn und die Godesburg von Bad Gdesberg.

 

 

Nach einer guten Stunde Wandern kommen wir wieder am Parkplatz an.

 

 

Kommen sie wieder gut nach Hause und besuchen sie uns bald mal wieder :-)

 

Die Sebastianushöhe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interwiew mit dem Vulkan


Interviewer:

Guten Tag, meine Damen und Herren. Ich befinde mich hier am Südrand der Stadt Bonn und damit an der Südgrenze der Kölner Bucht. Hier fließt der Rhein durch eine Engstelle zwischen Drachenfels und jemandem, den ich ihnen hier und heute näher vorstellen möchte. Ich begrüße herzlich Vulkan Rodderberg.

Guten Tag, Herr Rodderberg.

 

Vulkan:

Guten Tag, ich grüße Sie.

 

Interviewer:

Eine schöne Wohnlage haben sie hier...

 

 

Vulkan:

Allerdings...

 

Interviewer:

Seit wann - wenn man so will - "wohnen" sie denn schon hier ?

 

Vulkan:

Nun, mein Urgestein besteht hier seit ungefähr 800.000 Jahren - das eine oder andere Jahr vergisst man da schon mal...
Aber eigentlich bin ich erst seit meinem ersten Ausbruch ein "richtiger" Vulkan.

 

 

Interviewer:

Wann war das ?

 

Vulkan:

"Mmmh, das müsste so ungefähr vor 300.000 Jahren gewesen sein".

 

Interviewer:

300.000 Jahre, mit Verlaub, ein stolzes Alter...

 

Vulkan:

Wie bitte ? Ich bin der jüngste Vulkan der ganzen Gegend! Und der nördlichste dazu...
Der große Siebengebirgsvulkan gegenüber ist schon 25 Millionen Jahre alt und auch die Vulkane rund um den Laacher See sind bedeutend älter als ich. Dagegen bin ich ein junger Hüpfer...

 

 

Interviewer:

Ja, schon gut, aber hüpfen tun sie auch nicht gerade...

 

Vulkan:

Wie sollte ich auch .. ? Aber wir Vulkane verstehen uns hier ganz gut, obwohl wir alle aus verschiedenen vulkanischen Zeitaltern stammen. Übrigens einzigartig in Mitteleuropa.

 

Interviewer:

Sie sollen sie in ihrer Jugend ziemlich ungestüm gewesen sein...?

 

 

Vulkan:

Nach meinem ersten Ausbruch war ich quasi Feuer & Flamme und hatte dann noch einige weitere schöne Ausbrüche.
Einmal habe ich das hier damals vorhandene Grundwasser mit meinem aufsteigendem Magma zusammengebracht und POFF!
Das hat sich um das 1000fache ausgedehnt und hier oben alles weggesprengt.
Seit dem habe ich diesen imposanten Sprengkrater - immerhin mit einem Durchmesser von rund 800 Metern und einer momentanen Kratertiefe von immerhin noch rund 50 Metern. Und aktuell habe ich es auf eine Höhe von 195,3 Meter (über N.N.) gebracht.

 

Interviewer:

Ihre Höhe lässt außergewöhnlich schöne Ausblicke zu...

 

Vulkan:

Das Rheintal und die Kölner Bucht sind schon imposant.
Als Mensch können sie von hier aus sogar sehr oft den Kölner Dom sehen.

 

Interviewer:

Haben sie denn weitere Ausbrüche in Planung ?

 

Vulkan:

Früher war ich echt ein heißer Typ...
Vor ca. 26.000 Jahren habe ich aber damit aufgehört. Zuviel Rauch - und Rauchen ist ja bekanntlich ungesund....
Aber wer weiß - vor Rückfällen ist man nie sicher...

 

Interviewer:

Bitte nicht...

 

Vulkan:

Ich widme mich jetzt mehr der ruhigeren Natur...

 

Interviewer:

Das sieht man. Auf ihnen tummeln sich viele Pflanzen und Tiere - auch sehr seltene sollen darunter sein...

  

 

Vulkan:

Allerdings, ich habe seit 1927 immerhin rund 73 ha unter Naturschutz stehendes Gebiet vorzuweisen.
Über 40 Arten der Roten Liste Nordrhein-Westfalen biete ich eine Heimat.

Haben sie übrigens die Blutströpfchen bemerkt ? 

 

Interviewer:

Sind sie verletzt ?

 

Vulkan:

Ha, ha ,ha.

Blutströpfchen ist der Name eines seltenen Schmetterlings, der hier heimisch ist, sie Dummerchen.

 

            

 

Interviewer:

Nun ja, nun ja....
Wie bekommen ihnen denn die Menschen und die moderne Zivilisation ?


Vulkan:

Wir kommen insgesamt gut miteinander aus. Pferdeliebhaber und Spaziergänger mit und ohne Hunde teilen
sich in aller Regel in gutem Umgang miteinander meine Oberfläche.

 

Interviewer:

Was stört sie denn besonders ?

 

Vulkan:

Aufgrund meiner Jugend bin ich noch etwas empfindlich. Daher bekommt es mir nicht, wenn man mich zumüllt oder überstrapaziert. Insbesondere Tagesausflügler, die ansonsten nichts mit mir zu tun haben, lassen viel Unrat zurück - leider nicht immer in den vorgesehehen Abfallbehältern.
Und manch einer achtet auch nicht darauf, dass insbesondere Pferde-, Menschen- und Hundekot nicht nur an Schuhsohlen unangenehm ist, sondern auch das empfindliche Ökosystem belasten können.
Abgesehen davon möchte ich auch nicht unangenehm riechen...
Wie stünde ich denn dann vor den anderen Vulkanen da ?

 

Interviewer:

Ihr Zukunftswunsch ?

 

Vulkan:

Insgesamt bin ich mit meinen Gästen zufrieden. Meine Stammgäste, die teilweise schon zu Freunden geworden sind, lassen die Pflanzen an Ort und Stelle, entfernen den Kot ihrer Haustiere und nutzen die Abfallbehälter, bleiben überwiegend auf den Wegen und gehen respektvoll miteinander um.

Mein Wunsch wäre, dass sich alle Besucher so verhalten.
Dann könnte man auch auf Verbotsschilder verzichten und meine schöne Natur käme mehr zur Geltung.

Ansonsten sollte ich vielleicht noch mal über einen Ausbruch nachdenken...

 

           

 

Interviewer:

Ich wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute. Vielen Dank für das nette Gespräch.

 

 

Botanik (Fotos bitte anklicken) Falls jemand die fehlenden Pflanzennamen kennt, bitte ich um Info per Mail zwecks Vervollständigung.

Schafe und Ziegen auf dem Rodderberg - Pflege durch Nutzung (Fotos bitte anklicken)

Impressionen vom Rodderberg (Fotos bitte anklicken)

Der Broichhof

 

 

 

 

 

 

Derby 2007

Derby 2008

Der Rolandsbogen

Wir fahren den Rodderberg über die Rolandstraße in Niederbachem an und parken auf dem Schotterparkplatz. Von hier aus sind es ca. 1km bis zum Rolandsbogen. Vom Parkplatz aus geht es nach links, der Rolandsbogen ist hier schon ausgeschildert. Rechts und links sehen wir die Trockenwiesen des Rodderbergs, und die wunderschöne Nussplantage mit ihrem sehr alten Baumbestand.

 

 

Wir kommen an eine Weggabelung und folgen der asphaltierten Straße nach links. Auch hier sehen wir rechts und links Nussbäume.

 

 

 

 

Dieser Abzweig führt rechts zum Rodderberghof I und II, wir gehen geradeaus.

 

 

 

Falls jemand nicht so weit laufen kann, gibt es auch hier die Möglichkeit das Auto zu parken oder direkt unten am Rolandsbogen.

 

 

 

 

Bevor man den Abstieg zum Rolandbogen vornimmt sollte man auf der linken Seite den Wohnturm beachten.Der "Humboldttum (Rath'scher Turm) stammt aus dem Jahr 1848 und wurde von Ernst Friedrich Zwirner als Architekt ausgeführt. Es handelt sich dabei um einen neugotischen Bruchsteinbau. Alexander von Humboldt erklomm ihn, schaute von oben auf die andere Rheinseite und tauft sie "rheinisches Nizza". Das war im Jahr 1855.

Seit 1985 gehört der Turm einem Kölner Arzt, der ihn liebevoll restaurierte und nun plant an diesem wunderschönen Ort junge Künstler fördern.

 

 

Nun aber zum Rolandsbogen...

Erzbischof Friedrich I. von Köln ließ Anfang des 12. Jahrhunderts hoch über dem Rhein eine Burg errichten und gab ihr den Namen Burg Rolandseck. Auf der anderen Rheinseite befindet sich auf dem Drachenfels eine Burgruine, die damals zusammen mit der Burg Rolandseck für die Sicherung des Klosters Nonnenwerth verantwortlich war. 1673 erschütterte ein schweres Erdbeben das Rheinland und die Burg wurde stark beschädigt. Es blieb lediglich ein Bogenfenster stehen, der heutige Rolandsbogen.  Weitere Infos zum Rolandsbogen finden sie hier:  http://www.rolandsbogen.de/index.php/geschichte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der Rhein...

 

Nur jemand, der weiß, was Schönheit ist, blickt einen Baum oder die Sterne oder das funkelnde Wasser eines Flusses mit völliger Hingabe an,
und wenn wir wirklich sehen, befinden wir uns im Zustand der Liebe.

-Jiddu Krishnamurti-

 

 

Infrastruktur

 

           

                       

 

       

Ferienwohnungen

Liebe Besucher des Rodderbergs, hier finden sie eine Auflistung von Ferienwohnungen aus der unmittelbaren Umgebung. Für die Inhalte der verlinkten Webseite übernehmen wir keine Haftung.

 

Niederbachem:

Familie Walter           www.home-bonn.de

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Stand: Juli 2015

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Quelle: eRecht24.de

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